Staplertagung



Tagungen



 
Stand: 30.JUN.16


 
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www.still.de :: STILL GmbH
mtl.hsu-hh.de :: Lehrstuhl für Maschinenelemente und Technische Logistik www.linde-mh.de :: Linde Material Handling GmbH


 

2. Hamburger Staplertagung 1998

Den Tagungsband können Sie für € 35,- bei uns bestellen (Papier).
ImpressionenPressestimmen

» Hebezeuge und Fördermittel, Berlin 38 (1998)

HF 8036 Dipl.-Ing. Norbert Hamke

Überblick durch Themenvielfalt

Die Hamburger Staplertagung, die am 18. Juni 1998 zum zweiten Mal am Institut für Maschinenelemente und Förderwesen der Universität der Bundeswehr durchgeführt wurde, etabliert sich zu einer anerkannten Veranstaltung der Branche. Die Pause seit der Premiere vor zwei Jahren hatte das bewährte Organisatoren-Dreigespann (Prof. Dr.-Ing. R. Bruns, Universität der Bundeswehr, Dipl.-Ing. R. Baginski, Jungheinrich AG, Dr.-Ing. R. Bavendiek, Still GmbH) gut genutzt, um wieder ein fachlich attraktives Vortragsprogramm zusammenzustellen. Demzufolge war die Resonanz der 140 in- und ausländischen Tagungsteilnehmer überwiegend positiv. Dr. H. Thamer von der Hamburger TUHH-Technologie GmbH hob in seinem Grußwort hervor, daß das Ziel dieser Informationstagung rund um die Staplertechnik darin besteht, den Gedankenaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Zulieferern und den auf dem Fachgebiet tätigen Hochschulen zu fördern. Die 10 Vorträge zu aktuellen Themen aus Forschung und Praxis boten ein interessantes Spektrum für Diskussionen.


Sicherheit für den Fahrer
Wichtige Sicherheitsfragen behandelte Prof. Dr.-Ing. D. Elbracht, Gerhard-Mercator-Universität Duisburg, als er auf die "Verbesserung des passiven Unfallschutzes für Gabelstaplerfahrer durch Rückhaltesysteme" einging. Er berichtete über die im Duisburger Labor bisher durchgeführten Fahrversuche mit fahrzeug-, sitz- und fahrerintegrierten Rückhaltesystemen und zeigte per Video, wie das Kippen eines Gabelstaplers in Kurvenfahrt simuliert wurde. Als geeignet zum Schutz des Fahrers haben sich Becken-Rückhalte-Gurte erwiesen. Sofern im normalen Betrieb, vor allem bei häufiger Rückwärtsfahrt, ausreichende Bewegungsfreiheit vorhanden ist, soll diese Lösung ab Dezember 1998 eingeführt werden. Elbracht wagte auch einen Blick in die weitere Zukunft und erwähnte Systeme, die sensor- und rechnergesteuert Kippunfälle generell vermeiden helfen. Über die "Fahrbeanspruchung durch Vibrationen bei Flurförderzeugen" sprach Dr.-Ing. J. Tödter, Still GmbH Hamburg. Sein wichtigstes Fazit: der Gesundheitsschutz der Fahrer ist am wirkungsvollsten durch Primärmaßnahmen, d.h. durch ebene Böden, zu erreichen. Das ist eine Aufgabe der Betreiber. Sekundär können entsprechend einstellbare Sitze die Schwingungsübertragung minimieren.

Prof. Dr.-Ing. D. Severin, Technische Universität Berlin, widmete sich in seinem Vortrag sehr detailliert den "Besonderheiten von Rädern aus Polymerwerkstoffen". Umfangreiche Laborversuche mit Radpaarungen brachten gesicherte Erkenntnisse über die einzelnen Einflußgrößen, z.B. der Bandagendicke. Obwohl die untersuchten Räder andere Abmessungen als die Staplerräder aufweisen, lassen sich die grundlegenden Erkenntnisse übertragen. Aus der Sicht des Herstellers berichtete Dipl.-Ing. H. Weinhold, Continental AG Hannover, über den aktuellen Entwicklungsstand bei Industriereifen. Als Trend ist zu erkennen, daß bei der Luftbereifung der Anteil der Radialreifen zunehmen wird. Das gilt vor allem auch für Flurförderzeuge. Schlauchlose Reifen, die jetzt bei Industriefahrzeugen Einzug halten, stellen einen Gewinn an Sicherheit dar. Wenn bei Super-Elastik-Reifen der Rollwiderstand von derzeit 1,5% auf etwa 1,2% weiter reduziert werden könnte, wäre das besonders vorteilhaft für Elektrostapler. Entsprechende Versuche sind gefahren worden.

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Beim Rundgang im Labor konnte der Prüfstand für Stapler-Kippversuche besichtigt werden (Foto: N. Hamke)


Innovation und Simulation

Zu einem allgemein interessierenden Thema, nämlich "Rechnergestütztes methodisches Erfinden – ein Ansatz zur Steigerung der Innovationsfähigkeit", referierte Dipl.-Wi.-Ing. Hptm. M. Reuter, Universität der Bundeswehr. Er hatte die relativ "trockene" Materie gut aufbereitet und vermittelte einen Eindruck davon, wie methodisches Herangehen und die Betrachtung eines Gesamtsystems zu brauchbaren Lösungen führen. Eine zu entwickelnde Software soll den interaktiven Dialog mit dem Nutzer unterstützen. "Simulationswerkzeuge in der Staplerentwicklung" standen im Mittelpunkt der Ausführungen von Dr.-Ing. F. Mänken, Jungheinrich AG Hamburg. Die Hersteller müssen in der Lage sein, ein Kosten- und Funktionsoptimum für das Flurförderzeug zu finden. Daher ist es wichtig, möglichst früh zu einem Funktionsmuster zu kommen. Für die Berechnung von Kräften, die auf einen Fahrer wirke, wird die Mehrkörpersimulation angewendet. Ein Beispiel für die Simulation dynamischer Systeme lieferte das Regelungskonzept zur Auto-Motion-Deichsel des Staplers EJC (s.S. 408).

Zwei Vorträge von Zulieferern waren auf die Hydrauliksysteme ausgerichtet. Dr.-Ing. G. Keuper und Dipl.-Ing. W. Kötter, Robert Bosch GmbH Stuttgart, sprachen über "Innovationen bei der Arbeitshydraulik für moderne Staplerkonzepte" – Zielrichtungen sind u.a. geringerer Energiebedarf, mehr Komfort, automatisierungsgerechte Betätigung, Lärmminderung –, und Dipl.-Ing. W. Ooster und Dipl.-Ing. A. Dschida, Mannesmann Rexroth AG Lohr a.M., gingen in "Hydraulik im Gabelstapler" speziell auf das patentierte Dämpfungsmodul RSM ein, das bereits erfolgreich zur Reduzierung von Nickschwingungen bei Radladern eingesetzt wird und auch bei Staplern genutzt werden soll (s. S. 414). Ebenso plädiert wurde für ein Staplermanagement (Arbeits- und Fahrhydraulik) über eine zentrale Elektronik (Mikrocontroller). Anhand von Charts erläuterte Dipl.-Ing. C. Lezim, Volkswagen AG Wolfsburg, "Motorisierungen der Zukunft", wie sie in seinem Unternehmen verfolgt werden. Wichtige Entwicklungskriterien sind die verschärften Abgas- und Lärm-Grenzwerte. Die CAN-Vernetzung als Innovationspotential wird sich immer mehr durchsetzen. Mit ihrer Hilfe können z.B. verschiedene Motorparameter (Drehzahl, Drehmoment u.a.) alle 20s bereitgestellt werden. Sie dient auch zur elektronischen Eigendiagnose.

Zum Abschluß der Tagung gab es dann noch einmal einen Themenwechsel. Im Referat "Ermittlung der Testspielpunkte für Lager mit Schmalgangstaplern" stellte Prof. F. Beisteiner, Universität Stuttgart, eine grafische Methode vor, wie nach den Untersuchungsergebnissen seines Mitarbeiters U. Borcherdt auch die Lage der Testspielpunkte bestimmt werden kann, die zum praktischen Nachweis des erreichbaren Lagerdurchsatzes notwendig sind. Diese Testspielpunkte haben die Eigenschaft, daß für sie die Zeit, die zum Anfahren und zur Rückfahrt zum Bereitstellungsplatz benötigt wird, gleich der mittleren Spielzeit ist.

Neu im Programm der Staplertagung waren in diesem Jahr die Intensivdiskussionen, die sich in kleiner Expertenrunde an die Vorträge anschlossen. So konnten manche Probleme noch tiefgründiger behandelt werden. Ergänzend stellten Firmen und Hochschulinstitute im Foyer des Tagungssaales aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte in Form von Postern und Exponaten vor. Das Labor des Instituts für Maschinenelemente und Förderwesen war nach der Tagung für Interessenten ein weiterer Treffpunkt zum fachlichen Meinungsaustausch (Bild).
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» Fördermittel Journal, Ausgabe 7-8, 1998, Seite 16ff



Zweite Hamburger Staplertagung diskutiert Technik- und Entwicklungstrends

Treff der Staplerexperten

Hydraulik, Bereifung, Motoren, Sicherheitssysteme - über die Technik von morgen diskutierten rund 150 Teilnehmer der zweiten Hamburger Staplertagung. Entwicklungsingenieure zahlreicher Hersteller und Zulieferer trafen sich auf Einladung der Bundeswehr-Hochschule zu Vorträgen und Gesprächen.

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Auch das Podium beteiligte sich an den engagierten Diskussionen. Die Organisatoren der Hamburger Staplertagung: Dr. Rainer Bavendiek, Still, Prof. Rainer Bruns, Universität der Bundeswehr, und Ralf Baginski, Jungheinrich (v.l.n.r.). Bilder: FJ, Universität der Bundeswehr


"Innovation durch Gedankenaustausch" war für Prof. Dr. Rainer Bruns, Laboratorium für Maschinenelemente und Förderwesen der Bundeswehr-Universität Hamburg, Basis für einen mit Themen vollgepackten Tag. Was sonst nach dem Motto "Experten unter sich" leicht den Charakter von Diskussionen im Elfenbeinturm bekommt, entwickelt sich auf der diesjährigen Hamburger Staplertagung zu einem regen Gedankenaustausch zwischen Staplerherstellern und Zulieferern. Der herstellerübergreifende Austausch wird nach Erkenntnissen des Geschäftsführers der TU Tech GmbH, Dr. H. Thamer, immer wichtiger: "Jedes sechste Unternehmen bezieht externe Innovationsquellen intensiv in seine Entwicklungen ein.", erklärte er in seiner Begrüßungsansprache. Solche Quellen systematisch zu nutzen, sei ein Schlüssel zum Erfolg.

Den Veranstaltern, neben Prof. Bruns die Vertreter der in Hamburg ansässigen Staplerhersteller Jungheinrich und Still, Ralf Baginski und Rainer Bavendiek, war es gelungen, eine runde Themenmischung zu präsentieren. Entsprechend engagiert kommentierten die Teilnehmer Erkenntnisse der Referenten und hakten in der Diskussion nach.

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Hauptmann Matthias Reuter, Universität der Bundeswehr, sprach über rechnergestütztes methodisches Erfinden.

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Diskussionen in der Kaffeepause: Prof. Severin, TU Berlin, (rechts) und Nis-Georg Nissen, Grundlagenentwicklung Jungheinrich.


Visionen für die Entwicklung
Nicht nur moderne Technik, sondern auch innovative Entwicklungsmethoden standen im Mittelpunkt der Tagung. "Eine Vision" ist für Dr. Frank Mänken, Jungheinrich, der Einsatz von Simulationswerkzeugen in der Staplerentwicklung. Seine Beispiele zeigten allerdings, daß man in Norderstedt so weit von der Vision gar nicht mehr entfernt ist. Erleichterungen im Entwicklungsprozeß und vor allem die Verkürzung des "Time to Market" sind Argumente genug, sich mit der Vielfalt an Simulationstools zu befassen. Ohne den Aufwand wesentlich zu erhöhen, so Mänken, könne man mit entsprechenden Werkzeugen sehr früh auf spezifische Kundenwünsche eingehen. So sei es durchaus möglich, schon in der Simulation Erkenntnisse darüber zu gewinnen, ob die Funktionalität des Staplers ausreichend ist. Bevor auch nur ein einziger teurer Prototyp auf die Räder gestellt wird.

Passiver Unfallschutz
Viel zu langsam geht es nach Ansicht von Prof. Dietrich Elbracht, Universität Duisburg, mit der Verbesserung des passiven Unfallschutzes für Staplerfahrer voran: "Die Gefährdung ist trotz rückläufiger Unfallzahlen noch immer hoch." Mangelnde Erfahrung und laxer Umgang mit gesetzlichen Vorschriften sind dabei offensichtlich nur die eine Seite der Medaille. Der Fahrer gerate auch in Versuchung, die technischen Grenzen der Kippstabilität des Gabelstaplers auszureizen, um die Umschlagleistung zu erhöhen. Der Ex-Jungheinrich-Geschäftsführer forciert in Duisburg die Entwicklung von Rückhaltesystemen, die für deutlich mehr Sicherheit beim Staplerfahren sorgen sollen. Ab Dezember diesen Jahres, so hofft er, könne mit einer Markteinführung gerechnet werden. Mit der weiteren Entwicklung des Gabelstaplers werden Hersteller um aktive Systeme nicht herumkommen, die sensor- und rechnergesteuert den Kippunfall generell "unmöglich" machen.

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An der Entwicklung von Rückhaltesystemen für Gabelstapler arbeitet Prof. Elbracht, Universität Duisburg


Hydraulikkomfort
Aufbruchstimmung herrscht offensichtlich beim Thema Hydraulik im Gabelstapler. Im Pflichtenheft der Komponentenentwickler stehen geringerer Energiebedarf, höherer Komfort, einfachere und automatisierungsgerechte Betätigung und geringe Lärmbelastung. Hersteller Bosch hat beispielsweise, wie Gerhard Keuper und Wolfgang Kötter in Hamburg zeigten, eine Reihe neuer Komponenten entwickelt, die diese Zielsetzungen unterstützen. Insbesondere der Einsatz der Load-Sensing-Technik verbessert die Energiebilanz eines Staplers: Von der Druckversorgung wird nur so viel hydraulische Energie erzeugt, wie es der Bedarf gerade erfordert. Die elektrische Signalübertragung zwischen Bedienelement (Joystick) und Steuerventilen läßt sich über bereits in der Kfz-Technik bewährte Signalschnittstellen wie CAN-Bus und robuste Elektroniken einfach, sicher und platzsparend bewältigen. Ein entsprechendes Strukturkonzept stellten die Bosch-Experten in Hamburg vor. Die CAN-Kopplung wird so auch im Staplerbereich neue Möglichkeiten eröffnen.

Weniger Schwingungen
Und die Hydrauliklieferanten reagieren auf die Forderungen der Staplerhersteller. Am Vormittag hatte Dr. Joachim Tödter, Still, die Frage gestellt: Können Schwingungen von Flurförderzeugen krank machen? Werner Ooster, Rexroth, stellte am Nachmittag ein Konzept zur Minderung von Schwingungen durch Eingriff in den Hydraulikkreislauf vor. Hauptverursacher von Schwingungen sei beim Fahren das starre Hubgerüst. Mit Hilfe des von Mannesmann Rexroth patentierten Dämpfungsmodules RSM könnten solche Schwingungen erheblich reduziert werden. Erfahrungen mit RSM gibt es bereits. Das Dämpfungsmodul wird nämlich bereits seit fünf Jahren erfolgreich zur Reduzierung sogenannter Nickschwingungen in Radladern eingesetzt.

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150 Teilnehmer waren zur Tagung an die Universität der Bundeswehr gekommen. Im Vordergrund: Werner Ooster, Mannesmann Rexroth. Er referierte über Trends bei der Staplerhydraulik.

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Dr. Joachim Tödter, Still, ging in seinem Vortrag auf die Fahrerbeanspruchung durch Vibrationen und auf mögliche Gegenmaßnahmen ein.


Im zweiten Teil des Rexroth-Referates zeigte Peter Dschida, Brueninghaus Hydromatik, welche Vorteile ein mikroprozessorgesteuerter hydrostatischer Antrieb beim Einsatz im Gabelstapler hat. Das Konzept des hydrostatischen Antriebs bietet noch eine Menge Optimierungspotential vor allem hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Umschlagleistung, niedrigen Servicekosten und Bedienerfreundlichkeit. Eine kostengünstige Variante des hydrostatischen Antriebs läßt sich etwa mit schaltbaren Radialkolbenmotoren realisieren. Diese Motoren lassen sich während der Fahrt auf halbes Schluckvolumen herunterschalten, wobei die Elektronik die Schaltpunkte abhängig vom Fahrzustand festlegt und den Förderstrom der Pumpe nahezu ruckfrei an den Bedarf anpaßt.
Doch auch der klassische Verbrennungsmotor ist noch nicht ausgereizt. Die Fortschritte sind gering, aber Druck von der Anwenderseite und gesetzliche Auflagen zeigen Wirkung. Die Emissionswerte sinken ebenso wie der Verbrauch. Und bei der Senkung des Geräuschpegels reichen sekundäre schalldämpfende Maßnahmen nicht aus: Dieselmotoren werden leiser.

Wirtschaftlicher Einsatz
Stimmen die Komponenten und Baugruppen, gilt es für den wirtschaftlichen Betrieb das richtige Fahrzeug einzusetzen. Gerade beim schnellen Warenumschlag kommt es darauf an, die mittleren Spielzeiten für Ein- und Auslagerung möglichst genau zu ermitteln. Prof. Franz Beisteiner, Universität Stuttgart, stellte auf der Staplertagung ein Berechnungsmodell zur Ermittlung der Testspielpunkte für Lager mit Schmalgangstaplern vor. Diese Punkte, die stark von der möglichen Fahrgeschwindigkeit abhängen, ermöglichen es nach Erkenntnissen des Instituts von Beisteiner, den zu erwartenden Lagerdurchsatz zu ermitteln.

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In Intensivdiskussionen hatten die Teilnehmer Gelegenheit, Detailfragen zu klären.

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Prof. Beisteiner, Uni Stuttgart, referierte über die Ermittlung der Testspielpunkte in Lagern mit Schmalgangstaplern.


Vor allem wenn man die Themenbreite und Intensität der Diskussionen in den parallel zu den Referaten laufenden "Intensivgruppen" feststellt, hat die Staplertagung von Hamburg auch langfristig das Zeug zu einem festen Termin in der Planung der Staplerexperten. Die bewußte Konzentration auf Hersteller, Zulieferer und einschlägige Uni-Institute zeigt Wirkung und kann dem Gedankenaustausch nur förderlich sein. An Ideen und Innovationskraft fehlt es sowieso nicht.
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